Donnerstag, 31. August 2017

Am Samstag, dem 28. Juli 2018 - Zu Gast im Salon: Christine Lehmann



Malefizkrott - Der 9. Fall für Lisa Nerz
"Wer allein glücklicher ist als unter Menschen, ist entweder Serienkiller oder Schriftsteller."Jemand verfolgt die junge Erfolgsautorin Lola Schrader mit Morddrohungen und fackelt in Stuttgart und Umgebung Buchhandlungen ab. Lisa Nerz wird Bodyguard und forscht einem geheimnisvollen Buch nach, das in die Revolten der sechziger Jahre führt und heute einen Skandal bis in höchste politische Kreise auslösen könnte.

"MALEFIZKROTT" ist für mich der beste Krimi, den ich bisher von der Autorin kenne. Er ist anregend, humorvoll, geistreich geschrieben. Und er gehört mit zu den besten deutschsprachigen Krimis, die ich in diesem Jahr gelesen habe." Henny Hidden, Krimilady.de

"Ein rasanter, amüsant-spöttischer und anspielungsreicher Streifzug durch die deutsche Bücherwelt mit Lisa Nerz, der aufregendsten und unkonventionellsten Figur des deutschen Kriminalromans.“ Kirsten Reimers, Frankfurter Neue Presse.

Am Samstag, dem 14. Juli 2018 - Zu Gast im Salon: Matthias Weiss

Der Pianist, Liedermacher und Kabarettist  Matthias Weiss zu Gast
bei dem Pianisten, Liedermacher und Entertainer Tommy Mammel.
Der eine spielt Klavier – der andere auch
Der eine singt seine eigenen Songs – der andere auch
Der eine ist Entertainer – der andere auch
Der eine erzählt Geschichten – der andere auch
 
Was wird das geben auf der Bühne ??? Einen Zweikampf...  oder einen kurzweiligen, tiefgründigen und lustigen musikalisch-verbalen Schlagabtausch zwischen zwei Chansonniers, die sich mögen und ihr Bestes in die Runde werfen? Zum Glück ist ja Matthias Bergmann mit von der Partie. Der Stuttgarter Ausnahmeschlagzeuger und Perkussionist wird mit seinem groovigen Spiel dem Abend die nötige Leichtigkeit und Struktur verleihen, falls sich die Herren Weiss und Mammel in ihren Tastaturen verirren.

 
Pressestimmen zu Matthias Weiss:
 "Der Herr am Klavier, distinguiert, in bester Kreisler- und Wecker-Tradition,“ meint die Jury, und zeichnet Matthias Weiss mit einem Förderpreis aus. Der Liedermacher aus Schorndorf präsentiert „Leichte Lieder vom Ernst des Lebens“, die meist gar nicht so böse klingen, wie sie gemeint sind.
Sein feines und bisweilen melancholisches Klavierkabarett besticht mit bissigen Texten und scharfsinnigem schwarzen Humor."
(Pressemitteilung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst BaWü zum Kleinkunstpreis Baden-Württemberg 2016).

"Er ist keiner dieser Kabarettisten, die mit Krachern und Lachern um Aufmerksamkeit buhlen, sondern hält sich als Person zurück. Gerade dadurch wirken seine Texte umso stärker. [...] Mit scharfem Blick beobachtet er, begeistert durch schwarzen Wortwitz, gibt sich dabei unprätentiös und tiefsinnig. Er braucht kein aufwendiges Bühnenbild, sondern nur einen schwarzen Flügel, den der begnadete Klavierspieler perfekt beherrscht. Zum Dank bricht das Publikum in frenetischen Beifall aus."
(Ludwigsburger Kreiszeitung zur Premiere von "Leichte Lieder vom Ernst des Lebens").

Dienstag, 18. Juli 2017

Kunst und Cuisine im La Lune

Der musikalisch-literarische Salon verbindet Kunst und Cuisine.

Die Theaterchefin Julianna Herzberg, die außer ihrer Schauspielleidenschaft auch leidenschaftliche Erfinderin von delikaten, ausgefallenen Speisen ist, wird zu jedem einzelnen Abend das thematisch passende Gericht kreieren ... meist in Form
einer feinen, die Geschmacksknospen betörenden Suppe. Dazu gibt es natürlich korrespondierende Weine und andere Getränke.

Die Bewirtung beginnt um 19 Uhr, also genügend Zeit, um vor der Vorstellung in Ruhe zu essen, zu trinken, zu genießen. Wenn der Andrang nicht zu groß ist, und die Tischchen im Zuschauerraum Platz finden, wird auch während der Show serviert.

Montag, 17. Juli 2017

Dank der großen Bereitschaft aller Künstler, die ich gebeten habe, an diesem Projekt mitzuwirken, sind jetzt alle Termine vom ersten "Salon" am  9. September bis zum letzten "Salon" am 16. Dezember unter Dach und Fach.

Wenn man auf die einzelnen Reiter oben auf der Seite klickt, kann man die Termine und die Künstlerprofile anschauen und unter "wer, wie, was" erfahren, was an den einzelnen Abenden so läuft. Unter "Kunst und Cuisine" wird die Chefin des "Theater La Lune", Julianna Herzberg, vorgestellt, die die Speisen zu den einzelnen Abenden kreieren wird.

Um diesem Projekt zum Erfolg zu verhelfen, möchte ich Euch alle herzlich bitten, diesen BLOG mit vielen anderen Menschen zu teilen, auch gerne Eure Kommentare auf dieser Seite zu hinterlassen, den BLOG zu abonnieren und/oder Mundpropaganda für den musikalisch-literarischen Salon zu betreiben.

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Tommy Mammel

Walle Sayer: Zu Gast im Salon am 23. September 2017

1960 geboren in Bierlingen. Er ist Lyriker und Erzähler und lebt mit seiner Familie in Horb-Dettingen.
Nach Bankkaufmannslehre und Zivildienst debütierte Walle Sayer 1984 mit dem Gedichtband Die übriggebliebenen Farben. Sayer verfasst Lyrik und Kurzprosa, die in zahlreichen Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht wurden.
Er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS in der IG-Medien) und im Deutschen P.E.N.
und erhielt zahlreiche und namhafte Stipendien und Auszeichnungen: u.a.
1994 den Thaddäus-Troll-Preis,
1997 den Förderpreis zum Hölderlinpreis der Stadt Bad Homburg, 1997 den Berthold-Auerbach-Preis,
1999 den Förderpreis der Hermann-Lenz-Stiftung.
2003 folgte das Amsterdam-Stipendium der Stiftung Kulturaustausch-Niederlande/Deutschland,
2005 die Staufer-Medaille des Landes Baden-Württemberg,
2006 das Aufenthaltsstipendium des Landes Schleswig-Holstein im Kloster Cismar,
2009 der Ludwig-Uhland-Förderpreis
2017 Spreewald Literaturstipendium
2017 Basler Lyrikpreis

Jürgen Brand: Zu Gast im Salon am 11. November 2017


Jürgen Brand, der Aschaffenburger, Jahrgang 1963, lebt seit 25 Jahren in Stuttgart und ist im Osten verwurzelt. Nach Studium und Stationen beim Main-Echo in Aschaffenburg und beim „Südkurier“ wechselte er 1992 in die Lokalredaktion der Stuttgarter Zeitung. Dort berichtete er über Gastronomie, Szene, Lifestyle, die Musicalszene und arbeitete am ersten Internetauftritt der StZ mit. Seit sechs Jahren ist er Teamleiter für die Lokalteile „Innenstadt“ und „Bad Cannstatt & Neckarvororte“.

Matthias Weiss: Zu Gast im Salon am 9. & 16. September, am 2. Dezember 2017 und am 6. Januar 2018

Gratwanderer zwischen passioniertem Pessimisten und unverbesserlichem Weltverbesserer, zwischen Axt im Walde und Diplomat, Menschenfeind und Botschafter der Liebe. Was widersprüchlich klingen mag, sind doch bloß verschiedene Zustände und Seiten (s)eines Wesens, die sich allesamt in seinem Programm Gehör verschaffen.

Matthias Weiss (Jahrgang 1975) erhielt seine ersten Klavierstunden im Alter von sieben Jahren, nachdem er zuvor schon alleine begonnen hatte, die Übungsstücke seines großen Bruders nachzuspielen. Das erste feste Engagement als Barpianist erhielt er bereits mit 18 Jahren. Trotzdem schaffte er sein Abitur und begann sodann ein zweieinhalbmonatiges Studium der Wirtschaftswissenschaften. Nach Beendigung desselben wurde er Musiker.
 
Viele Jahre war er Bandmusiker und Begleiter in verschiedensten Formationen und Stilrichtungen. Ebenso arbeitete er im eigenen Studio als Komponist für Werbung, Theater und Film. Durch eine glückliche Fügung besann er sich eines Tages auf seine Liebe zur Sprache und seine Fertigkeiten als Pianist und machte schließlich seine Hobbys - das Klavierspielen und das Reden - zum Beruf. 2012 debütierte er mit "Lieber taktlos als unmusikalisch", 2015 folgte "Es klingt nicht so böse wie es gemeint ist" (ursprünglich „Leichte Lieder vom Ernst des Lebens“).
Website: https://www.matthiasweiss.online/