Dienstag, 18. Juli 2017

Kunst und Cuisine im La Lune

Der musikalisch-literarische Salon verbindet Kunst und Cuisine.

Die Theaterchefin Julianna Herzberg, die außer ihrer Schauspielleidenschaft auch leidenschaftliche Erfinderin von delikaten, ausgefallenen Speisen ist, wird zu jedem einzelnen Abend das thematisch passende Gericht kreieren ... meist in Form
einer feinen, die Geschmacksknospen betörenden Suppe. Dazu gibt es natürlich korrespondierende Weine und andere Getränke.

Die Bewirtung beginnt um 19 Uhr, also genügend Zeit, um vor der Vorstellung in Ruhe zu essen, zu trinken, zu genießen. Wenn der Andrang nicht zu groß ist, und die Tischchen im Zuschauerraum Platz finden, wird auch während der Show serviert.

Montag, 17. Juli 2017

Dank der großen Bereitschaft aller Künstler, die ich gebeten habe, an diesem Projekt mitzuwirken, sind jetzt alle Termine vom ersten "Salon" am  9. September bis zum letzten "Salon" am 16. Dezember unter Dach und Fach.

Wenn man auf die einzelnen Reiter oben auf der Seite klickt, kann man die Termine und die Künstlerprofile anschauen und unter "wer, wie, was" erfahren, was an den einzelnen Abenden so läuft. Unter "Kunst und Cuisine" wird die Chefin des "Theater La Lune", Julianna Herzberg, vorgestellt, die die Speisen zu den einzelnen Abenden kreieren wird.

Um diesem Projekt zum Erfolg zu verhelfen, möchte ich Euch alle herzlich bitten, diesen BLOG mit vielen anderen Menschen zu teilen, auch gerne Eure Kommentare auf dieser Seite zu hinterlassen, den BLOG zu abonnieren und/oder Mundpropaganda für den musikalisch-literarischen Salon zu betreiben.

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Tommy Mammel

Walle Sayer: Zu Gast im Salon am 23. September 2017

1960 geboren in Bierlingen. Er ist Lyriker und Erzähler und lebt mit seiner Familie in Horb-Dettingen.
Nach Bankkaufmannslehre und Zivildienst debütierte Walle Sayer 1984 mit dem Gedichtband Die übriggebliebenen Farben. Sayer verfasst Lyrik und Kurzprosa, die in zahlreichen Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht wurden.
Er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS in der IG-Medien) und im Deutschen P.E.N.
und erhielt zahlreiche und namhafte Stipendien und Auszeichnungen: u.a.
1994 den Thaddäus-Troll-Preis,
1997 den Förderpreis zum Hölderlinpreis der Stadt Bad Homburg, 1997 den Berthold-Auerbach-Preis,
1999 den Förderpreis der Hermann-Lenz-Stiftung.
2003 folgte das Amsterdam-Stipendium der Stiftung Kulturaustausch-Niederlande/Deutschland,
2005 die Staufer-Medaille des Landes Baden-Württemberg,
2006 das Aufenthaltsstipendium des Landes Schleswig-Holstein im Kloster Cismar,
2009 der Ludwig-Uhland-Förderpreis
2017 Spreewald Literaturstipendium
2017 Basler Lyrikpreis

Jürgen Brand: Zu Gast im Salon am 11. November 2017


Jürgen Brand, der Aschaffenburger, Jahrgang 1963, lebt seit 25 Jahren in Stuttgart und ist im Osten verwurzelt. Nach Studium und Stationen beim Main-Echo in Aschaffenburg und beim „Südkurier“ wechselte er 1992 in die Lokalredaktion der Stuttgarter Zeitung. Dort berichtete er über Gastronomie, Szene, Lifestyle, die Musicalszene und arbeitete am ersten Internetauftritt der StZ mit. Seit sechs Jahren ist er Teamleiter für die Lokalteile „Innenstadt“ und „Bad Cannstatt & Neckarvororte“.

Matthias Weiss: Zu Gast im Salon am 9. & 16. September, am 2. Dezember 2017 und am 6. Januar 2018

Gratwanderer zwischen passioniertem Pessimisten und unverbesserlichem Weltverbesserer, zwischen Axt im Walde und Diplomat, Menschenfeind und Botschafter der Liebe. Was widersprüchlich klingen mag, sind doch bloß verschiedene Zustände und Seiten (s)eines Wesens, die sich allesamt in seinem Programm Gehör verschaffen.

Matthias Weiss (Jahrgang 1975) erhielt seine ersten Klavierstunden im Alter von sieben Jahren, nachdem er zuvor schon alleine begonnen hatte, die Übungsstücke seines großen Bruders nachzuspielen. Das erste feste Engagement als Barpianist erhielt er bereits mit 18 Jahren. Trotzdem schaffte er sein Abitur und begann sodann ein zweieinhalbmonatiges Studium der Wirtschaftswissenschaften. Nach Beendigung desselben wurde er Musiker.
 
Viele Jahre war er Bandmusiker und Begleiter in verschiedensten Formationen und Stilrichtungen. Ebenso arbeitete er im eigenen Studio als Komponist für Werbung, Theater und Film. Durch eine glückliche Fügung besann er sich eines Tages auf seine Liebe zur Sprache und seine Fertigkeiten als Pianist und machte schließlich seine Hobbys - das Klavierspielen und das Reden - zum Beruf. 2012 debütierte er mit "Lieber taktlos als unmusikalisch", 2015 folgte "Es klingt nicht so böse wie es gemeint ist" (ursprünglich „Leichte Lieder vom Ernst des Lebens“).
Website: https://www.matthiasweiss.online/

Christine Lehmann: Zu Gast im Salon am 18. November 2017

 
Christine Lehmann, geboren 1958 in Genf, lebt seit 1963 in Stuttgart, schreibt Krimis, Romane und Jugendromane und arbeitet als Nachrichtenredakteurin beim SWR. Hat einen zweiten Wohnsitz in Wangen im Allgäu. Lehmann hat seit Mitte der 90er Jahre mittlerweile ein Dutzend Krimis mit der Kult-Serien-Figur Lisa Nerz veröffentlicht, die in immer wieder anderen gut recherchierten Milieus Morde aufklärt, seit 2011 auch bloggt und eine eigene Facebookseite hat. Um die Jahrtausendwende kamen Liebeskomödien dazu - Der Bernsteinfischer wurde 2005 mit Heiner Lauterbach und Sonsee Neu in den Hauptrollen für die ARD verfilmt. Außerdem verfasste Lehmann Krimi-Hörspiele für den SWR im Rahmen der Reihe ARD-Radio-Tatort.
Zuletzt 2016 erschienen  Allesfresser, der 12. Lisa-Nerz-Krimi (Argument/Ariadne) .

Seit 2013 ist sie Vorsitzende des Verbands deutscher Schriftsteller/innen (in Verdi) Baden-Württemberg und seit 2015 Mitglied im Stuttgarter Gemeinderat für Bündnis 90/ DIE GRÜNEN
Foto: Lehmann
Website: http://christine-lehmann.blogspot.de/
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Sibylle Knauss: Zu Gast im Salon am 9. Dezember 2017

Sibylle Knauss studierte Germanistik, Anglistik und Theologie in München und Heidelberg. Ab 1970 war sie im gymnasialen Schuldienst tätig, seit 1981 arbeitet sie als freie Autorin. Über 20 Jahre lebte und arbeitete sie im saarländischen St. Ingbert, jetzt in Remseck nahe Stuttgart.
Sibylle Knauss ist Autorin zahlreicher Romane. Darunter der Bestseller "Evas Cousine", den die New York Times unter die Notable Books of the Year wählte.
Sie war von 1992 bis 2012 Professorin an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg im Bereich „Drehbuch“. Sie ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.
Ihr neuester Roman "Der Gott der letzten Tage" wurde am 24.2.2017 in der Stadtbibliothek Ludwigsburg vorgestellt.
Website: http://www.sibylle-knauss.de/