Montag, 6. November 2017

Samstag, 11.11.2017, 20.00 Uhr - Zu Gast im "Salon": Jürgen Brand

Ein unterhaltsamer und aufschlussreicher Abend mit dem Journalisten und
ausgewiesenen Stuttgart-Kenner


Foto: Florian Lehner                                   Foto: Achim Zweygarth

Geschichten, Begebenheiten und Geheimnisse aus dem Innersten der Stadt.

Inspiriert von alten und neuen Artikeln und Beiträgen in verschiedenen Publikationen aus der Feder des Zeitungsmannes und angeregt von meinen Stuttgartliedern, spazieren wir, gemütlich bei einem Glas Wein auf dem roten Sofa sitzend, gemeinsam durch die Stadt. Ich frage den Privatmann und den Journalisten Jürgen Brand nach allem möglichen, was ich noch nicht über Stuttgart weiß, und er hat bestimmt zum einen und anderen Thema eine interessante Geschichte auf Lager.

Jürgen Brand, der Aschaffenburger, Jahrgang 1963, lebt seit 25 Jahren in Stuttgart und ist im Osten verwurzelt. Nach Studium und Stationen beim Main-Echo in Aschaffenburg und beim „Südkurier“ wechselte er 1992 in die Lokalredaktion der Stuttgarter Zeitung. Dort berichtete er über Gastronomie, Szene, Lifestyle, die Musicalszene und arbeitete am ersten Internetauftritt der StZ mit. Seit sechs Jahren ist er Teamleiter für den Lokalteil Innenstadt".

Mehr Informationen zum "Salon": https://tommy-mammel.blogspot.de/

Ab dem 9. September 2017 jeden Samstag um 20.00 Uhr*, Einlass 19.00 Uhr.
*Die Termine und die Portraits der Künstler entnehmen Sie bitte der Seite:
www.tommy-mammel.blogspot.com
Theater La Lune, Haußmannstr. 212, 70188 Stuttgart.
Eintritt: 15.- €/ermäßigt 12.- €, Reservierungen
:Tel. 0177- 2382888
www.theaterlalunestuttgart.de  


                                 

Sonntag, 5. November 2017

Nachlese - gestern in Tommy Mammels musikalisch-literarischem Salon im Theater La Lune: Bernd "Harlem"Fischle

 
 
Bernd "Harlem" Fischle in Aktion, dahinter Matthias Bergmann und Tommy Mammel, lauschend und auf ihren Einsatz wartend.

 Unser Beleuchter Florian Lehner hat eine nächtliche Großstadtatmosphäre für den Dichter gezaubert, der unter anderem aus seinem Zyklus "Der Sound der Nacht" las.  
Texte wie "Dem Mond so nah", "Die Königin der Nacht" und "Nightwalk with the Devil" passten perfekt zu meinen Songs wie "Blaue Stunden", "Der Flaneur", "Bier, Wein, Schnaps". Fast zwei Stunden lang lieferten wir uns jeweils die Steilvorlagen fürs nächste Gedicht, den nächsten Song, kongenial begleitet von Matthias Bergmann an Schlagzeug und Percussion. Das hat Spaß gemacht, ein toller Abend vor vollen Reihen.
Das sollten wir auf jeden Fall wiederholen, mit neuen Texten, neuen Songs.

Mehr Informationen zum "Salon": https://tommy-mammel.blogspot.de/

Ab dem 9. September 2017 jeden Samstag um 20.00 Uhr*, Einlass 19.00 Uhr.
*Die Termine und die Portraits der Künstler entnehmen Sie bitte der Seite:
www.tommy-mammel.blogspot.com
Theater La Lune, Haußmannstr. 212, 70188 Stuttgart.
Eintritt: 15.- €/ermäßigt 12.- €, Reservierungen
:Tel. 0177- 2382888
www.theaterlalunestuttgart

Donnerstag, 2. November 2017

Bernd "Harlem" Fischle: Zu Gast im Salon am 4. November 2017

 
Foto: Max Kovalenko                                  Foto: J.F. Lehner

"Der Sound der Nacht"

Ein Abend, der nicht von ungefähr an die Beat Generation und ihre Schriftsteller erinnern wird - an Kerouac, Ginsberg, Burroughs - aber auch an Bukowski, der sich selbst gar nicht zu den Beatniks zählte: Sie alle waren heißgeliebt und viel gelesen von uns, der nächsten Generation, die diese Zeit gar nicht mehr selbst erlebt hat, aber stark infiziert war von diesem Lebensgefühl.
In Bernd "Harlem" Fischles Gedichten und Prosatexten spürt man noch ihren "Drive" und ihren "Spirit", und Tommy hat etliche Songs von sich dazu herausgesucht, die ziemlich an Tom Waits erinnern - auch ein Künstler, der stark von den Beatniks geprägt war. Wir freuen uns auf eine Zeitreise, aber auch auf ganz neue und aktuelle Texte und Songs und ganz besonders auf Matthias Bergmann, unseren "Beatagenten" an Schlagzeug und Percussion, der uns an diesem besonderen Abend begleiten wird. Dazu gibt es wie immer eine köstliche Suppenkreation aus der Theaterküche, gekocht von Julianna Herzberg, der Chefin des "La Lune".


Bernd "Harlem" Fischle. Geboren 1951 in Stuttgart, ist ein deutscher Schriftsteller und Lyriker. Bernd Fischle wuchs in den im Osten Stuttgarts liegenden Arbeitervierteln Gaisburg und Ostheim auf. Nach seiner Schulzeit und Ausbildung arbeitete er später in der Jugendgerichtshilfe. Daneben engagierte er sich in der Stuttgarter Kultur- und Kunstszene, wie unter anderem im Umfeld des Stuttgarter Künstlerhauses, das 1978 von Künstlern aus Stuttgart gegründet worden war.

Fischle schreibt kurze Prosatexte und vor allem Gedichte, von denen er ab Anfang der 1980er Jahre ausgewählte Arbeiten in einigen Gedichtbänden veröffentlichte. 1981 gaben Manfred Esser und Wolfgang Kiwus eine erste Sammlung von Fischles Gedichten heraus, die unter dem Titel Aus der Hüfte kommt der Schwung in der Edition des Künstlerhauses Stuttgart publiziert wurde. 1986 verbrachte Fischle einen längeren Aufenthalt in New York City in den USA und absolvierte dort ein neunmonatiges Stipendium am Schomburg Center for Research in Black Culture im New Yorker Stadtviertel Harlem. Seitdem bezeichnet Fischle sich mit dem Pseudonym „HARLEM“.Er ist oft in der Kneipenszene und dem Arbeitermilieu im Stuttgarter Osten unterwegs und holt sich dort Themen und Anregungen für seine „Hinterhofgedichte“. 2009 erschien im Asperger Verlag Killroy Media sein Gedichtband Die Helden des Rückzugs, in dem er eine Auswahl von 37 Gedichten aus den Jahren 1992 bis 2009 veröffentlichte. Fischle liefert darin Innen- und Außenansichten seiner Kneipenbekanntschaften, die er jeweils mit einem, durch grobe Rasterung verfremdeten Foto vorstellt.

Seine neuen Gedichte, die den Arbeitstitel  „Der Sound der Nacht“  tragen, versendet er jeweils druckfrisch per Post an ausgewählte Personen und legt auch hier zu jedem Gedicht ein Foto, meist von alten Filmszenen, in GrößeDIN A4 bei.

 

Mittwoch, 1. November 2017

Nachlese - so war es letzten Samstag in Tommy Mammels musikalisch-literarischem Salon im Theater La Lune


Nachlese - so war es letzten Samstag in Tommy Mammels  musikalisch-literarischem Salon im Theater La Lune

 
Der Autor Thommie Bayer bei der Arbeit

Und wieder volles Haus -  es waren viele Thommie Bayer Fans gekommen, und einige, die es noch nicht waren, sind als solche gegangen. Mit seiner sonoren, an Robert de Niros bzw. an diejenige seines Synchronsprechers Christian Brückners erinnernden Stimme, las Thommie Bayer aus seinem neuesten Roman "Seltene Affären" und zog das Publikum mühelos in seine Geschichte hinein.
Es war mir ein Vergnügen, an diesem Abend Songs von mir zu spielen, die viel mit Thommie selbst zu tun haben und natürlich auch mit seinem Roman. Ich hoffe, das Manuskript für ein neues Buch liegt schon halbfertig in seiner Schublade und wir hören bald wieder von ihm. Dann auch wieder in unserem Salon.


Für einen langen Abend und ein paar Gläschen Rotwein sahen wir am nächsten Morgen doch gar nicht so schlecht aus, oder ?

Mehr Informationen zum "Salon": https://tommy-mammel.blogspot.de/

Ab dem 9. September 2017 jeden Samstag um 20.00 Uhr*, Einlass 19.00 Uhr.
*Die Termine und die Portraits der Künstler entnehmen Sie bitte der Seite:
www.tommy-mammel.blogspot.com
Theater La Lune, Haußmannstr. 212, 70188 Stuttgart.
Eintritt: 15.- €/ermäßigt 12.- €, Reservierungen
:Tel. 0177- 2382888
www.theaterlalunestuttgart.de      

Montag, 23. Oktober 2017

Samstag, 28.10.2017, 20.00 Uhr

Der Schriftsteller Thommie Bayer liest in Tommy Mammels musikalisch-literarischem Salon aus seinem neuesten Roman
„Seltene Affären“.
Umrahmt von Tommys französischen Chansons und frankophilen Liedern, lässt Thommie seinen Protagonisten in Frankreich und Deutschland leben und lieben und schickt ihn jedes Wochenende auf die Reise zwischen zwei Welten.


Foto: Thommie Bayer

"Seltene Affären"
Was ist, wenn dein Bruder dein Leben lebt?
Von Montag bis Donnerstag führt Peter Vorden ein Feinschmecker-Restaurant in Lothringen. Danach beginnt sein richtiges Leben. Denn dann zieht Vorden sich zurück in seine deutsche Wohnung und schreibt Kurzgeschichten. Er tut es für seinen erfolgreichen Bruder Paul, den Schriftsteller, dem er damit immer wieder aus der Klemme hilft. Paul ist sein Zwillingsbruder und hat vor vielen Jahren Anne geheiratet, die einzige Frau, die für Peter je infrage kam. Seither lebt Peter mit Affären - und ahnt doch, dass er den großen Konflikt in seinem Leben endlich lösen muss. - Thommie Bayer erzählt die Geschichte eines ungewöhnlichen Doppellebens und stellt die spannende Frage, was es heißt, aus Anstand auf die große Liebe verzichten zu wollen.

... zutiefst romantische Künstlererzählung mit metafiktionalem Subtext ...
(Jan Wiele  - FAZ)
Ganze Buchkritik: https://www.buecher.de/shop/deutschland/seltene-affaeren/bayer-thommie/products_products/detail/prod_id/44881441/#reviews

Thommie Bayer, 1953 in Esslingen geboren, studierte Malerei und war Liedermacher, bevor er 1984 begann, Stories, Gedichte und Romane zu schreiben. Neben vielen anderen erschienen von ihm »Die gefährliche Frau«, »Singvogel«, der für den Deutschen Buchpreis nominierte Roman »Eine kurze Geschichte vom Glück« und zuletzt »Seltene Affären«.

Mehr Informationen zum "Salon": https://tommy-mammel.blogspot.de/

Ab dem 9. September 2017 jeden Samstag um 20.00 Uhr*, Einlass 19.00 Uhr.
*Die Termine und die Portraits der Künstler entnehmen Sie bitte der Seite:
www.tommy-mammel.blogspot.com
Theater La Lune, Haußmannstr. 212, 70188 Stuttgart.
Eintritt: 15.- €/ermäßigt 12.- €, Reservierungen
:Tel. 0177- 2382888
www.theaterlalunestuttgart.de     

Montag, 9. Oktober 2017

Nachlese

Der "Salon" mit Irene Ferchl - vorgestern, Samstag 7. Oktober

 


Publikumsstimmen nach der Vorstellung:

"So schön hat uns Stuttgart noch niemand gezeigt, ein genussreicher akustischer Spaziergang."

"Die Lieder und die Texte haben so gut zusammengepasst, als ob sie füreinander geschrieben worden wären."

"Echt witzige und originelle Beiträge, die beiden Bücher kauf ich mir."

"Ich liebe mein Stuttgart schon immer, aber jetzt noch viel mehr."

"Irene Ferchl hat uns die vielen verschiedenen Autoren und ihren Blick auf Stuttgart so humorvoll und charmant nahe gebracht ... ein höchst unterhaltsamer Abend."

Irene und mir hat es einen riesen Spaß gemacht, uns gegenseitig immer eine gute Vorlage für den nächsten Song oder den nächsten Text zu liefern. Das hat wirklich gut zusammengepasst - das machen wir wieder im neuen Jahr. Neue Texte und neue Lieder, wir sagen Bescheid, wann es soweit ist.

Und vielen Dank an Julianna, die Chefin des Theaters, sie hat wieder eine sagenhaft gute Suppe kreiert, ein Hochgenuss vor und nach der Vorstellung.

Vielen Dank für Euer Kommen und bis bald !

Tommy




Montag, 2. Oktober 2017

Anna Breitenbach im"La Lune"
Nachlese

 Das sagt sie selbst zu unserem gemeinsamen Abend:


"Im Theater La Lune Stuttgart e.V. Musikalisch-literarischer Salon - und gestern mit mir. So schön war's! Von Arbeit kann da ja kaum die Rede sein! Und die Kürbissuppe von Julianna und der Wein, die Nachtische. Verwöhnungsprogramm-und die Zugaben erst ...
Der Chansonnier, Pianist und Entertainer Tommy Mammel präsentiert regionale Musiker, Literaten, Schauspieler und Kabarettisten auf der Bühne. Er unterstützt das kleine Theater mit einem ganzes Jahresprogramm.
Und gestern hab ich mitunterstützt - mit Gedichten, Slamtexten und Geschichten zu Tommys Songs.

Tommy mehr frankophil, ich italoman - im Wechselspiel, um uns dann auf schwäbischem Boden zu treffen. Ital. Gedichte, Geschichten, auf die Tommy mit seinen Songs reagiert - die schwäbische Kittelschürze und der italienische Hauskittel! Und wusste ich, dass ich eine französische Geschichte hab? Ein fast französisches und ein sehr sehr schwäbisches Gedicht?? Ich nicht."




Ja, liebe Anna, das hat mir gut gefallen.
Und nicht nur mir. Unsere Zuschauer/Zuhörer haben Tränen gelacht, geschmunzelt, mitgedacht und mitgelebt. Das hast du gut gemacht. Und es hat mir großen Spaß gemacht, deine Texte mit meinen Songs einzuläuten und vorzubereiten, oder auf sie zu reagieren, sie zu kommentieren.
Ich freue mich auf den16. Dezember, wenn wir beide wieder auf der Bühne des "La Lune" stehen bzw. sitzen. Mit neuen Texten, Gedichten und Songs.
"À bientôt !" "Ci vediamo presto!"